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Warum Strukturen im Handwerk wichtig sind

Und wie man diese im digitalen Zeitalter beibehält

5. September 2019

Jeder klassische Handwerksbetrieb baut auf Strukturen auf. Das klingt zwar erstmal kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. In diesem Artikel lesen Sie, was das für die Softwarelandschaft in Betrieben zu bedeuten hat.

Jeder klassische Handwerksbetrieb baut auf Strukturen auf. Das klingt zwar erstmal kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. 

So ist zum Beispiel jedes Lager sortiert: kein Handwerker macht einfach sein Garagentor auf und schmeißt da seine Werkzeuge und Ersatzteile irgendwie rein. Alles hat seinen Platz, damit man dann auch finden kann, was man braucht. 

Genauso ist es im Büro. Liefer- und Abnahmezettel werden nicht wahllos verteilt, sondern sorgfältig abgeheftet. So können dann einfach Rechnungen geschrieben und Folgetermine geplant werden. 

In Zukunft werden sich diese Strukturen aber ändern müssen. Die Digitalisierung verändert wie wir einkaufen, wie wir kommunizieren und wie wir arbeiten. Deswegen müssen sich auch die Strukturen eines Handwerkbetriebs daran anpassen, um auch in Zukunft top Mitarbeiter halten zu können. 

Die Digitalisierung birgt enorme Chancen für das Handwerk. Aber sie macht einem das Leben manchmal auch sehr viel schwerer. 

Die Vorteile der Digitalisierung liegen klar auf der Hand. 

Durch eine schnellere Kommunikation, kann der Mitarbeiter im Außendienst ganz einfach im Büro nachfragen, wenn Probleme auftreten. Er kann auch kurzerhand Bilder auf der Baustelle aufnehmen und diese dann an Kollegen schicken, um alle darüber in Kenntnis zu setzen, was gemacht wurde. 

Im Büro können währenddessen im Handumdrehen Termine geplant werden. Dank digitalen Kalendern ist es leicht ersichtlich, wer gerade Zeit hat und wo vielleicht noch eine helfende Hand gebraucht wird. 

Das alles hat leider nur ein Problem: meistens entsteht dadurch eine Menge Chaos. Will man herausfinden, was mit einem Kollegen besprochen wurde, muss man erst durch ewig lange WhatsApp-Chatverläufe scrollen. Will man ein Bild von der Baustelle wiederfinden, muss man erst mal die gesamte Galerie auf dem Handy des Mitarbeiters nach dem einem bestimmten Bild suchen, das zwischen Urlaubsbildern und Screenshots versteckt ist. Will man wissen, wie lange ein Mitarbeiter bei einem Kunden war, muss man erstmal herausfinden, in welchem Kalender diese Informationen gespeichert wurden. 

Über Datenschutz wollen wir hier gar nicht erst sprechen. 

So passiert es schnell, dass die Digitalisierung zum Störfaktor wird, weil entsprechende Strukturen fehlen. Es ist bei dem meisten Betrieben eben nicht klar, wo was abgespeichert werden soll und wo man relevante Informationen findet. 

Bei Einmann-Unternehmen mag das vielleicht noch funktionieren. Aber schon bei zwei oder drei Mitarbeitern kann all das enorm viel Zeit und Nerven kosten. 

Will man die Vorteile der Digitalisierung ausnutzen, braucht man Strukturen, die Ordnung in das digitale Chaos bringen. 

Um die oben genannten Probleme zu vermeiden, haben Handwerksbetriebe zwei Möglichkeiten. 

Option 1: 

Sie schaffen sich selbst Strukturen, die das vermeiden. Das erfordert aber ein gewisses technisches Grundverständnis und auch eine MengeZeit. Meistens müssen eigene Server eingerichtet werden und der Chef muss sich Konzepte überlegen, wie alle relevanten Infos abgespeichert werden sollen. 

Option 2: 

Sie benutzen eine moderne Handwerkersoftware, die all das für sie übernimmt. Der Markt ist vielfältig und es gibt zahlreiche Optionen: Es fängt bei komplexen Programmen mit vielen Funktionen an, die aber schwer einzurichten sind. Und hört bei  einfach bedienbaren Apps auf, die für spezielle Anwendungsfälle entwickelt wurden. 

Eine dieser Apps ist zum Beispiel die Kupfer-App. Sie erlaubt es Handwerksbetrieben, alles was auf der Baustelle passiert, strukturiert abzuspeichern und die Mitarbeiter auszusteuern. Und dabei ist sie noch spielend leicht einzurichten. 

Mit Apps wie Kupfer können Handwerker zu Gewinnern der Digitalisierung werden, indem sie dem digitalen Chaos ein Ende setzen, und von den Vorteilen ohne Weiteres profitieren. 

Wenn Sie wissen wollen, wie beispielsweise Kupfer das konkret schafft, schreiben Sie uns einfach! 


Über den Autor
Tobias Schaffrath Rosario
Tobias hat eine Zeit mal als Journalist zum Thema Digitalisierung geschrieben. Jetzt will er sie bei Kupfer selber gestalten.